Seht die Zerrissenheit von weiblich sozialisierten Personen. Fühlt die Zermürbung zwischen Trauer, Wut und großer Stärke, die ständig gestört wird vom männlichen Sein...
Dieser Tanz ist Ausdruck unserer Wut über die physische und verbale männliche Gewalt, die auf Grund patriarchalen Strukturen noch immer unser Leben prägt. Ausgangspunkt unser Choreographie sind unsere individuellen Erfahrungen. Doch wenn Wut sich in Mut verwandelt, entsteht eine der kraftvollsten Energien für Veränderung. Diese wollen wir nutzen und uns gegenseitig stärken.
And oh, who were the witches?
Leben und Tod. Hexen haben das Wissen über die Kreisläufe der Natur. Sie sind Hüterinnen der Moral und ihr Wissen wurde zum Wohle der Gesellschaft eingesetzt. Sie sind ein Dorn im Auge einiger weniger, die nach Macht und Reichtum streben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Mit diesem Tanzstück erinnern wir an das Erbe der Hexen und tragen somit zur Stärkung der Demokratie bei.
Im Anschluss zum Tanz laden wir ein miteinander Ideen und Gedanken zu teilen, um die Wut in gezieltes, selbstbewusstes, mutiges Handeln umzuwandeln.
20.30 Uhr, 2.10.2026 - Perfomance ca. 30 Min – kurze Pause – Nachgespräch (ca. 30 Min)
Choreographie:
Hanna-Lina Hutzfeldt
Franca Bahruht
Jule Harbst
Tänzerinnen:
Laura Marie Abels
Jule Harbst
Laura Marie Abels
Lili Gehlen
Stina Straßburg
Linnea Spingler
Natalie Demmer
Jule Glaubitz
Anna Drews
Smilla Rombach
Annika Meier
Franca Bahruht
Hanna-Lina Hutzfeldt
Von:
20:30 - 21:30 Uhr
Ort:
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Veranstalter*In:
Kieler Institut für Gymnastik und Tanz und Offene Kirche St. Nikolai